FengShuiLogie

„FengShuiLogie“ – das Yin & Yang Prinzip

Die Kunst des Yin & Yang wird Feng Shui auch genannt. Qi, die universelle kosmische Energie, ist im ständigen Fluss und Yin & Yang sind die Wirkkräfte dieser Wandlung. Schauen wir auf die Natur, dann erkennen wir Polarität und Balance und dass sich alles in einem Spiel der Polaritäten befindet. Das Spiel von Materie und Energie. Hell und dunkel oder Nacht und Tag, Sonne und Mond, Sommer oder Winter, hart und weich, heiß und kalt, männlich und weiblich, Aktivität und Passivität, Bewegung und Stillstand, Energie und Materie. Das Spiel des Yin und Yang haben die Chinesen diese Dualität genannt. Yin steht für das aufnehmende passive Prinzip, Yang für die dynamisch einwirkende Energie. Yin ist verbunden mit dem Yang und Yang verbunden mit dem Yin. Befindet sich eine dieser Kräfte im Wachstum, dann nimmt die andere ab oder umgekehrt. Im Winter warten die verborgenen Samen der Pflanzen darauf wieder zu wachsen. In Zeiten des Winters oder des Yin sind die Samen des Wachstums oder des Yang enthalten. Erreicht das Yang seinen Höhepunkt und wird langsam schwächer, beginnen automatisch die Kräfte des Yin wieder anzuwachsen. Das Prinzip der Natur ist unaufhörlicher Wandel.

Schwäne weiß und schwarz

Lebensräume in Balance

Die alten chinesischen Wissenschaften gründen auf der Analyse der kosmischen Energie „Qi“. Das bekannte schwarz-weiße „Yin-Yang-Symbol“ steht für die Balance der Energien und den harmonischen Wandel. Auch wir folgen ständigen Wandlungsphasen, auf den Tag folgt die Nacht oder wir legen nach einer Phase der Aktivität wieder eine Phase der Ruhe ein. Ist etwas zu Yang, dann ist es aus der Balance. Zum Beispiel, ist ein Ort zu laut, bewegt und zu hell, dann können wir dort nicht konzentriert arbeiten. Ist ein Ort zu dunkel, still und beengt, können wir dort auch nicht vital aktiv sein. Einmal sind wir von der Unruhe geplagt und sind gestresst, das andere Mal wieder müde und unkonzentriert. Die vitale Balance und der Fluss der Energie sind entscheidend. Die Qualität unserer Lebensräume wirkt sich auf unsere Leistungsfähigkeit, Vitalität und unser Wohlbefinden aus.

FengShuiLogie Tipp

Schauen Sie auf den Ausgleich all Ihrer Lebensbereiche, die „Work-Life-Balance“ und gestalten Sie Ihr Leben im Fluss des Yin & Yang. Aktivieren Sie nur einen Lebensbereich, zum Beispiel Ihre Karriere, sind Sie zu Yang geprägt. Ihre Batterien sind schnell aufgebraucht und Ihr Körper fordert das Yin. Im schlimmsten Fall äussert sich das in Form eines „Burnout“. Das Ganze kommt meist schleppend und am Anfang sind es nur kleine körperliche Probleme. Bleiben Sie entspannt und locker. Dann sind Ihre Reserven größer, um in Zeiten der Aktivität kraftvoll zu bestehen. Achten Sie in Ihren Wohn- und Arbeitsräumen auf einen harmonischen Ausgleich von Yin & Yang. Sorgen Sie für Zonen der Ruhe und der Aktivität, damit beide Kräfte in einer vitalen Spannung stehen.

Frau Fenster

Foto © Goodshoot/Thinkstock

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Feng Shui gegen Winterdepressionen

Viele Menschen fühlen sich in den kalten und dunklen Wintermonaten schlapp und antriebslos, würden am liebsten den ganzen Tag im Bett liegen bleiben. Dieses Phänomen lässt sich insbesondere auf die reduzierten Sonnenstunden zurückführen, welche zwischen Oktober und März vorherrschen. Denn Licht wirkt sich für gewöhnlich positiv auf unser Wohlbefinden aus, weshalb Depressionen im Winter keine Seltenheit sind.

Auch in der asiatischen Lehre des Feng Shui wird diese Ansicht vertreten, denn Licht steigert die sogenannte Kraft des Yang, welche wiederum Einfluss auf den Wohnraum hat – denn diese kann auf den Menschen übertragen werden. Ist dieser in den Wintermonaten besonders dunkel gehalten, verbreitet sich eine negative Grundstimmung, die den Bewohnern die Lebensenergie weitestgehend entzieht. Deshalb fühlen sich diese entkräftet und haben wenig Elan, den Alltag zu bewältigen. Was kann man also tun, um Winterdepressionen entgegenzuwirken? Anbei geben wir ein paar Vorschläge.

Es werde Licht: Tipps zum Wohlfühlen

Natürlich ist nicht im Sinne von Feng Shui vorgesehen, alle Räume in den eigenen vier Wänden mit grellem Licht zu durchfluten, um die Stimmung anzuheben. Stattdessen sollte der Wohnraum so beleuchtet werden, dass die Lichtquellen als stark und doch angenehm empfunden werden. Diese sollten im Idealfall alle Zimmer gleichmäßig beleuchten und eine gemütliche Atmosphäre schaffen. Insbesondere dunkle Ecken gehören ausgeleuchtet, denn diese wirken sich wieder negativ auf das Yang aus. Praktische Hilfsmittel wie Spiegel, Glas und glänzende Oberflächen können dazu beitragen, das Licht gleichmäßig zu verteilen und zu verstärken. So kann mit wenig Geld und den richtigen Handgriffen eine positive Stimmung geschaffen werden, die Winterdepressionen vorbeugt.

Die Augen des Wohnraums

Im Feng Shui gelten die Fenster als Augen des Wohnraums, welche für die Sehfähigkeit, die Klarsicht und den Weitblick der Bewohner stehen sollen. Damit diese immer eine freie Sicht haben und ausreichend Licht in die Wohnräume lassen, müssen diese regelmäßig geputzt werden – vor allem im Winter, wenn Schnee und Eis schmutzige Rückstände am Glas hinterlassen. Wichtig ist aber auch, dass die Fenster tagsüber nicht hinter Gardinen oder Vorhängen verdeckt werden, welche weniger Licht in die Räume lassen. Stattdessen sind Jalousien oder Rollläden besser geeignet, welche im Jaloucity.de Online Shop erhältlich sind. Diese können tagsüber eingefahren werden oder man stellt die Lamellen so auf, dass ausreichend Licht in die Wohnung strömen kann.

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